Tagebuch Woche 9

Diese Woche hat für mich fantastisch angefangen, ich fühle mich wie zu Hause bei Carlos. Das Haus habe ich schon mehr oder weniger zu meinem eigenen gemacht. Die Küche ist ausgezeichnet ausgestattet, mit allem was das Herz begehrt. Ich koche jeden Tag. Carlos hat sogar einen Osterizer Mixer. Ich mache mir täglich frischen Wasser- und Honigmelonensaft mit Lein- und Chiasamen und gemahlenen Haferflocken wie mir Dr. Morales aufgetragen hat. Er sagt, ich muss mich ab jetzt gesunder ernähren. Carlos ist am Nachmittag nach Managua arbeiten und kommt erst am Mittwoch zurück. Er sagt ich kann noch 2 Tage in seinem Haus bleiben. Zur Feier des Tages springe ich in die Dusche, welches mich mit WARMEM Wasser beglückt und singe lauthals “Que bonita es esta vida!” – Wie schön ist doch das Leben!
Am Nachmittag arbeite ich an meinem Blog und verwöhne mich selbst mit meiner Leibspeise Faschierte Laibchen, welche ich natürlich selbst zubereite. Die gibt mir soviel Kraft, dass ich am Tag darauf gleich 2 Artikel für meinen Blog verfasse. Das Tagebuch mit den Fotos nimmt inzwischen fast 1,5 Tage Arbeit in Anspruch. Deshalb freue ich mich besonders über die positiven Rückmeldungen und dass es so zahlreich gelesen wird.

Am Mittwoch habe ich erneut einen Urintest und den letzten Check up mit Dr. Morales später am Nachmittag. Während ich auf die Ergebnisse warte, kaufe ich neue Pflanzen für’s Haus bei einer alten Dame direkt an der Straße. Sie freut sich so über meine Einkäufe. Sie bietet mir immer mehr und mehr an. Ich kaufe 2/3 ihres Sortiments, 4 Pflanzen und sichere ihr damit ihre Mahlzeit für heute. Dann spaziere ich zu meinem Haus und liefere die neuen Blümchen ab. Die holländischen Eigentümer, Willem und Edwin, sind am Montag angekommen. Sie wollen in den nächsten 3 Wochen das Haus auf Vordermann bringen. Ich bin gespannt, was sie planen und dann wirklich organisieren. Zu meiner Überraschung sitzt Noel mit ihnen im Wohnzimmer. Er hilft ihnen bei ihren Einkäufen. Wir beschließen alle 4 gemeinsam zur Kakerlake Mittagessen zu gehen. Die Bohnensuppe hat allen ausgezeichnet geschmeckt. Am Nachmittag bin ich erst die Ergebnisse abholen und dann zu Dr. Morales die U$ 540,- bezahlen gegangen. Beide hatten keine Rechnung vorbereitet. Ich solle deshalb am nächsten Tag wieder kommen und diese abholen. Als hätte ich sonst nichts zu tun. Im Anschluss bin ich schweren Herzens von Carlos in mein Haus übersiedelt. Ich musste erst ordentlich sauber machen, den Boden 3 Mal wischen, damit ich mich wieder halbwegs wohl fühle. Der Staub und Dreck nimmt hier Überhand, wenn man nicht regelmäßig alle 2 Tage wischt. Am Abend bin ich mit Tocino und Cena ins Restaurant Yavoy. 1,5 Stunden nachdem wir bestellt haben, raucht es wild aus der Küche. Der Kellner kommt und sagt, er kann uns leider kein Essen servieren, die Küche hat gebrannt und sie würden jetzt einige Zeit brauchen, bis sie wieder Gerichte kochen könnten. Ich habe daraufhin ebenfalls gekocht. Ich hatte Hunger und eh schon 1,5 Stunden gewartet. Wir sind in ein anderes Lokal – Restaurant und Bar Mirador. Es befindet sich auf einer Terrasse eines hohen Gebäudes, so kann man herrlich den Sonnenuntergang beobachten. Den haben wir an diesem Abend allerdings schon lange verpasst. Tocino hat sich köstlich amüsiert. Er meinte mein hungriges Gesicht sei der letzte Schrei. Ich konnte nicht sonderlich lachen. Den Hamburger habe ich dann in einem Bissen vernascht.

Diese Woche habe ich auch endlich Fernando getroffen. Er ist Poet und ehemaliger Universitätsprofessor. Er saß Mittags im Pan y Paz, dort habe ich ihn noch nie gesehen. Wir freuen uns sehr, dass wir uns sehen. Er hat sich zu Noel und mir an den Tisch gesetzt. Ich erzähle ihm kurz, dass ich an meinem 2. Buch arbeite und schon fast fertig bin mit dem Inhalt. Fernando sagt, es werde Zeit, es gäbe nämlich keine richtigen Poeten mehr in León. Ich frage ihn, was denn mit meinen neuen Bekanntschaften sei (Jorge Eduardo Argüello, Carlos Perezalonso, Juan Diego). Er sagt, die mögen vielleicht ganz gute Geschichten schreiben, aber Poeten seien das keine. Ich muss lachen. Außerdem ist Fernando ganz traurig, weil man ihm eine Krawatte gestohlen hat, die ich ihm geschenkt habe. Er meint zumindest sei sie auf dem Foto abgebildet, welches in der Zeitung veröffentlicht wurde. Dort würde er sie sich regelmäßig anschauen, wie schön sie war. Übrigens die Krawatte, die er heute trägt, könnte auch ich ihm geschenkt haben. Ich liebe nämlich rot mit Tupfen. Er sieht wie immer sehr elegant aus.

Donnerstags bin ich das erste Mal ausgegangen seit meinem Aufenthalt in der Klinik. Erst  habe ich mich mit Emma im Restaurant Barbaro auf ein alkoholfreies Getränk getroffen. Ich trinke immer noch keinen Alkohol, weil ich noch Medikamente schlucken muss. Danach sind wir ins Olla Quemada zur Salsanacht. Ich bin noch nicht sonderlich bei Kräften. Das merke ich beim Tanzen, aber es wird von Tag zu Tag besser. Ich habe einen Tisch reserviert und am Ende waren wir eine große Gruppe. Willem und Edwin sind dazugestoßen, Jamie, Carlos, Alan und Cena, Vanessa und sogar Noel.

Ich wohne im Stadtteil El Calvario. Das Haus, in dem ich lebe heißt El Calvario House. 3 Tage lang habe ich diese Woche den Hausbesitzern Edwin und Willem bei den Renovierungen und Erneuerungen geholfen. Erst waren sie mit Noel unterwegs, irgendwann haben sie dann mich gefragt, mir war erst nicht klar warum. Wir waren erst 3 Matratzen kaufen, dann hatten wir Gespräche mit dem Tischler, der Schaukelstühle und einen großen Tisch mit 6 Sessel anfertigen soll, außerdem waren wir am Markt diverse Plastikbehälter kaufen. Am Ende habe ich sie freudig kalkulieren hören, wie viel sie gespart haben. Da wusste ich warum sie mich mitgenommen haben. Noel sagt, ich sei im Verhandeln besser als die Nicas selbst und die seien berühmt dafür. Ich musste lachen.
Edwin hat künstliche Blumen beim Aufräumen gefunden und sie mir geschenkt. Normal mag ich keine künstlichen Blumen, aber in Nicaragua ist es schwer Schnittblumen zu bekommen, des Weiteren halten die sich kaum. Also habe ich sie gewaschen und in einem Second Hand Laden eine Vase gekauft. Jetzt dekorieren sie meinen Arbeitsplatz. Jeder der sie sieht ist begeistert. Außerdem habe ich ein Moskitonetz bekommen und neues Bettzeug. Die anderen Mitbewohner sind schon ein bisschen eifersüchtig, weil ich immer als Erste aus den mitgebrachten Sachen auswählen darf.

Am Samstag Morgen habe ich mich um 9:15 Uhr aus dem Haus geschlichen, um mich alleine mit Vanessa im Paz de Luna zum Frühstück zu treffen. Erst dachte ich, es wird sicherlich nicht lange dauern, da Vanessa meist sehr beschäftigt ist. Wir waren aber so in ein Gespräch vertieft, dass wir ganz die Zeit vergessen haben. Ich hatte um 15:00 Uhr ein Vorstellungsgespräch für ein Call Center in Managua. Sitel sucht regelmäßig in den umliegenden Städten nach neuen Mitarbeitern, die gut Englisch sprechen. Vanessa hat mich dorthin begleitet. Ich hatte ein kurzes Kennenlernen mit einem Angestellten, dann musste ich ein Formular ausfüllen und im Anschluss daran wurde mein Englisch gecheckt.  10 Minuten habe ich mit einem Mann geplaudert, dann meinte er, ob ich am Montag nach Managua zur amerikanischen Botschaft kommen kann. Dort würde man mir das Arbeitsvisum ausstellen und ich könnte ab März sofort anfangen. Ich war etwas überrascht und dachte kurz all meine Träume hätten sich erfüllt. Dann habe ich nach den Hardfacts gefragt: Verdienst und Arbeitszeiten. Ich müsste 45 Stunden in der Woche arbeiten und verdiene U$ 540,- im Monat. Da war dann auch schon ausgeträumt. Immerhin würde das bedeuten, dass ich nach Managua ziehen muss und so gut wie keine Freizeit mehr hätte. Außerdem sind die Mietpreise viel höher als in León, das heißt ich müsste außerhalb von Managua wohnen und jeden Tag 1 Stunde anreisen. Das schnelle Arbeitsvisum ist verlockend, aber am Ende ist es doch keine Option.
Am Abend hatten wir El Calvario Haus Dinner, Eigentümer und alle Mieter sind gemeinsam ins Restaurant Imbir essen gegangen. Der Restauranteigentümer ist Pole, seine Lebensgefährtin aus Sri Lanka. Die Mischung der Speisen ist deshalb besonders interessant. Wir haben Edwin und Willem dazu eingeladen, weil sie sich soviel Mühe geben, das Haus heimelig zu machen. Außerdem haben sie auch die Waschmaschine ersetzt. Ich habe 2 Tage auf sie eingeredet, dass das auch ein Grund war, warum ich das Zimmer miete. Es ist kaum möglich in León in einen Waschsalon zu gehen. Es raubt so viel Zeit, meist einen halben Tag, da nur eine von 10 Maschinen funktioniert. Und lässt man die Kleidung in einer Wäscherei waschen, geht das ganz schön ins Geld. Jede Maschine mindestens 3,- Dollar. Erst haben sie das nicht eingesehen, dann im Gespräch mit Noel haben sie ihre Meinung geändert. Auf die Frage, ob er glaubt, man brauche eine Waschmaschine in Nicaragua, hat er gefragt: “Willst du deine Wäsche mit der Hand im Garten waschen?” Willem: “Nein.” Noel: “Dann brauchst du eine Waschmaschine.” Ich musste mir das Lachen verbeißen. Er ist einfach der Beste. Nach dem Essen waren wir in der Eisdiele Kiss Me. Willem und Edwin waren so gerührt von unserer Einladung, dass sie uns daraufhin auf ein Eis eingeladen haben. Gut, dass sie vorher nicht gewusst haben, dass die Eisdiele schweineteuer ist. 2 Kugeln mit Tüte kosten knapp 3,- Dollar. Willem musste sich bei mir Geld ausleihen. Ich esse nicht sonderlich gerne Eiscreme, dieses Eis ist aber wirklich gut. Das Eis wird mit natürlichen Früchten angefertigt, das schmeckt man sofort. Den jungen Mann hinter der Theke kenne ich schon vom letzten Mal, als ich mit Noel und Josef  vor ungefähr 4 Wochen hier war. Er hat ein Auge auf mich geworfen, ist aber super schüchtern. Jedes Mal, wenn wir uns in die Augen geschaut haben, hat er gegrinst, wie ein Honigkuchenpferd. Noel meinte schon, man könnte das nicht mehr aushalten. Er hat aber nicht nach meiner Nummer gefragt. Heute hat er mich erneut mit einem riesen Lächeln begrüßt und mich sofort angesprochen und gesagt, dass er sich erinnern kann. Wir haben etwas geplaudert und am Ende hat er doch glatt gesagt, dass er sich treffen möchte. Wir haben Nummern getauscht. Er heißt übrigens Alexander.

Den Sonntag wollte ich alleine verbringen und ein bisschen arbeiten. Als ich das Zimmer verlassen habe, gab es aber schon interessante Vorschläge für die Tagesgestaltung: Museum der modernen Kunst mit Edwin, organisatorisches Abklären mit Willem und schließlich eine Einladung mit Carlos an den Strand zu fahren. Am Ende sind wir alle an den Strand. Es war herrlich. Edwin hat mich überredet ins Meer schwimmen zu gehen. Die Wellen waren etwas stärker als sonst, das habe ich völlig unterschätzt. Als ich die ersten Schritte bis zu den Oberschenkeln ins Wasser gemacht habe, hat mich auch schon eine Welle erwischt, mir die Beine weggerissen, mich auf den Boden gedrückt. Ich habe einen Burzigagl unter Wasser gemacht, konnte dann aber wieder an die Oberfläche. Edwin habe ich bereits unter Wasser lauthals lachen gehört. Carlos hat besorgt nach mir gerufen. Ich stehe also wieder auf den Beinen und merke, dass meine Sonnenbrille weg ist. Das ärgert mich. Wie konnte ich nur so blöd sein. Ich sehe nichts ohne Brille. Ich versuche mir die Haare aus dem Gesicht zu machen, da realisiere ich, dass Carlos irgendetwas von mir will. Er ruft jetzt lauter. Edwin kann sich kaum halten vor lachen. Da sehe ich, dass mir die Welle auch das Oberteil weggerissen hat. Meine Hose ist voll Sand, den bekomme ich gar nicht raus, weil er in dem eingenähten Baumwolltäschchen steckt. Das Schwimmen im Pazifik ist somit für mich an dieser Stelle beendet. Ich marschiere zu meinem Strandtuch und leere erstmals den Schlüpfer aus. Willem meint, ich hätte soviel Sand in der Hose, dass man mich mit einem gut bestücktem Mann verwechseln könnte. Jetzt muss ich selber auch lachen. Er hat aber Recht.
Als wir zurück sind vom Strand, hat mich Alexander auf ein Eis eingeladen. Er musste arbeiten, wollte aber, dass ich auf einen Sprung vorbeikomme. Ich habe die Einladung angenommen, musste das Eis dann aber selber bezahlen. Das hat mir gar nicht geschmeckt. Die Eisdiele war so voll, dass wir nicht zum Reden gekommen sind. Wir treffen uns die nächsten Tage in Ruhe oder zum Salsatanzen. Anscheinend ist er ein guter Tänzer. Wir werden sehen. Noel hat währenddessen schon auf mich gewartet. Auf dem Weg zur Bar Antorchas habe ich Mario getroffen. Es geht im gut. Er ist momentan sehr beschäftigt. Er unterrichtet und renoviert sein Zimmer. Bald kommt seine Freundin aus England und er wolle etwas Privatsphäre, deshalb errichtet er eine Wand. Bisher war sein Zimmer nämlich auf einer Seite offen.
Kurz vor der Bar Antorchas haben Noel und eine Freundin getroffen. Letztes Jahr (März/April) als ich in León war, hat sie ebenfalls im El Calvario House gelebt. Sie war damals ganz schön wild unterwegs und meines Erachtens an der Grenze. Manchmal wusste ich tagelang nicht, ob sie in ihrem Zimmer ist und für 36 Stunden nicht öffnet, oder ob sie gar nicht da ist. Sie war sehr schlank wegen des Drogenkonsums. Ich habe mir Sorgen um sie gemacht. In der Zwischenzeit war sie zu Hause bei ihrer Familie und jetzt hat sie einen Job beim norwegischen Austauschprogramm. Vier Monate wird sie dafür in León sein. Sie hat etwas zugenommen, schaut gesund aus. Noel und ich müssen sie hartnäckig überreden, dass sie mit uns auf ein Getränk mitkommt. So kenne ich sie nicht. In der Bar Antorchas berichtet sie, dass sie jetzt einen Freund zu Hause hat. Sie sind noch nicht lange mit ihm zusammen, ungefähr 3 Monate. Sie hat ihm gesagt, sie sieht das alles locker, immerhin geht sie für 4 Monate nach León. Bei ihrer Rückkehr könnten sie dann abklären, wie und ob es weiter geht. Ihr Freund hat  wenig amused reagiert. Er meinte, entweder sie für oder gegen die Beziehung. Er mache aber keine halben Sachen. Sie war etwas überfordert, hat sich aber dann für die Beziehung entschieden. Zusätzlich ist sie in der Arbeit sehr eingespannt. Alles zusammen hilft ihr, sich zu kontrollieren. Ich war schwer begeistert von ihrer Veränderung und konnte es erst nicht glauben. Als mir Noel vor ein paar Tagen davon erzählt hat, habe ich nur ironisch gelacht. Jetzt sehe ich sie und auch die Veränderung und ich freue mich sehr für sie. Wir machen etwas für nächsten Donnerstag aus, dann ist sie auch schon dahin. Nach einem Getränk wie sie gesagt hat. Noel und ich bleiben noch ein Weilchen und quatschen über Gott und die Welt, während wir den Sonntag Abend ausklingen lassen auf dem Nachhauseweg ist uns ein alter Mann begegnet. Er hat uns in ein Gespräch verwickelt und uns Lebensweisheiten näher gebracht. Er meinte, er sieht, dass uns eine starke Freundschaft verbindet, um das weiterhin zu gewähren, sollten wir uns immer die Wahrheit sagen. Seine fantastischen Ratschläge sollten wir mit etwas Kleingeld belohnen. Die paar Kröten ist uns unsere Freundschaft wert, meinte Noel.

Abschließend ist zu sagen, dass diese Woche sehr arbeitsreich und voller neuer Begegnungen war. Ich bin froh, dass es mir schon viel besser geht, fühle mich aber noch nicht ganz wie die Alte. Es wird noch ein bisschen dauern, aber ich bin guter Dinge! Außerdem wachsen meine Pflanzen hervorragend. Ich war ganz überrascht, wie schnell sie größer werden, vor allem der Kürbis. Fortsetzung folgt…

Noel (25): mein bester Freund (Nicaragua)
Willem (53): Eigentümer des Hauses, in dem ich wohne (Holland)
Edwin (41): Eigentümer des Hauses, in dem ich wohne (Holland)
Fernando Nuñez (72): Poet und ehemaliger Universitätsprofessor (Nicaragua)
Carlos (Tocino, 38): mein sehr guter Freund – Chef eines Pharmalabors (Venezuela)
Alan (63): Bekannter von Tocino (USA)
Mario (25): mein Rechercheassistent (Nicaragua)
Vanessa (28): arbeitet als Koordinatorin für eine NGO (USA)
Dr. Flavio Morales: Arzt für innere Medizin (Nicaragua)
Kate (30): Ehemalige Mitbewohnerin – Koordinatorin des norwegischen Austauschprogramms (Kanada)
Jamie (28): Arzt (England)
Emma (28): Freundin von Jamie (England)
Alexander (25): Angestellter in der Eisdiele Kiss Me (El Sause, Nicaragua)
Cena (31): Englischlehrerin – Freundin von Carlos (USA)
Carlos Perezalonso: Poet (Nicaragua)
Jorge Eduardo Argüello (63): Poet (Nicaragua)
Juan Diego: Poet (Nicaragua)

Advertisements

One thought on “Tagebuch Woche 9

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s