TAGEBUCH WOCHE 7

Seit letzter Woche fühle ich mich krank. Ich bin nicht richtig krank, aber ich fühle mich schwach und mein ganzer Körper schmerzt. Ich schlucke Schmerztabletten, aber die wirken kaum bis maximal 2 Stunden. Dann lässt die Wirkung rapide nach und ich kann weder schlafen noch liegen. Im Sitzen sind die Schmerzen halbwegs zu ertragen. Ich habe mich Montagmittag mit Marianka im Pan y Paz getroffen. Fühle mich aber elendig. Sie beschwichtigt mich, dass es mir bald besser gehen wird. Ihren Erzählungen kann ich aber kaum folgen, weil ich gedanklich nicht aufnahmsfähig bin.

Da es mir am Dienstag immer noch nicht besser geht, beschließe ich Mariankas Rat zu befolgen und gehe in ein Labor, in dem sie Blut, Urin und Exkremente testen. Yadi hat mich begleitet. Die Ergebnisse waren überschaubar, eine Blasenentzündung und die Blutergebnisse waren normal. Trotzdem fühle ich mich elendig. Wer könnte mir also helfen? Ich schreibe Emma und Jamie (Arzt) eine Nachricht, mit dem Ergebnissen meiner Tests. Jamie sagt daraufhin, dass er am Abend einen Hausbesuch macht. Er hat mir Schlaftabletten gegeben, da meine Blutergebnisse okay sind, meint er, das Wichtigste sei jetzt, dass mein Körper zur Ruhe kommt und Kräfte sammelt.
Ich habe aber immer noch Magenprobleme und Verdauungsprobleme. Das scheint mir komisch. Das Labor verlangt eine Stuhlprobe. Die solle ich am nächsten Tag frisch um 8:00 Uhr abliefern. Die Tabletten von Jamie haben mich relativ gut schlafen lassen. So bin ich erst um 6:15 Uhr auf den Beinen. Als ich dann um 7:00 Uhr merke, dass es an der Zeit für die Morgentoilette wäre, wird mir etwas flau. Immerhin sollte ich die Probe im Labor abliefern. Da ich keinen sterilen Becher zu Hause habe, versuche ich die Zeit zu überbrücken, in dem ich mich dusche und für den Tag fertig mache. Gegen 7:30 Uhr mache ich mich dann aber auf den Weg, weil ich es kaum noch halten kann. Gott sei Dank sperrt das Labor etwas früher auf. So bin ich reingesprungen, habe etwas forsch nach dem sterilen Becher verlangt und die Probe zur Freude aller super frisch abgeliefert.

3 Stunden später erhalte ich die Nachricht, dass ich weder Parasiten, noch Bakterien habe, allerdings stellen sie fest, dass ich eine Hefepilz-Infektion im Darm haben soll. Das könnte natürlich meine Magen- und Darmprobleme erklären. Ich recherchiere daraufhin stundenlang, wie ich mich in Zukunft ernähren muss, um den Pilz los zu werden und mir wird ziemlich schwummrig dabei. Das wird eine große Umstellung, weil ich ab jetzt viel selbst kochen muss. Am Abend fühle ich mich allerdings überraschend gut. So gut, dass ich mit meinen Mitbewohnern Pizza essen gehe. Jimmy und Milou sind gestern von ihrer Reise zurück gekommen. Jetzt sind wir zu Viert im Haus. Das rege Treiben ist eine große Umstellung und wegen meiner momentanen Gesundheitslage nicht so einfach zu ertragen. Das Internet ist jetzt kaum noch nutzbar. 1 MB download für 4 Personen ist katastrophal. Das ärgert mich zusätzlich, da nicht einmal die Geburtstagssprachnachricht an meine Taufpatin übermittelt wird.

Die Magenschmerzen haben nachgelassen. So leide ich ab donnerstags “nur” noch an Glieder- und Kopfschmerzen. Das kurze Hoch lässt aber bald nach. Ich war auf der Ausstellung Goya/Dali und musste nach kurzer Zeit nach Hause gehen, weil ich mich gar nicht gut gefühlt habe. Mir wurde eigenartig heiß. Am Freitag bin ich zu Hause geblieben. Noel und Josef sind von ihrer einwöchigen Mexikoreise zurück und haben mich besucht. Darüber habe ich mich sehr gefreut. Tocino hat mir Apfelsaft und Mineralwasser vorbeigebracht. Das sollte ich wegen meiner Blasenentzündung trinken. Ich war aber zu schwach, um selbst einkaufen zu gehen. Und dann als er wieder gefahren ist, wurde mir plötzlich irre heiß. Ich habe mich vor den Ventilator gesetzt und mir mit einem feuchten Tuch den Schweiß von der Stirn gewischt. Meine Wangen und meine Brust haben nicht aufgehört zu glühen. Nach einer Stunde war es aber vorbei. Ich habe daraufhin versucht zu schlafen. Das hat nur mäßig funktioniert. Obwohl ich seit 3 Tagen Antibiotika wegen der Blasenentzündung nehme, muss ich immer noch alle 2 Stunden auf’s WC.

Am Samstag bin ich dann mit meinen Kräften am Ende. Obwohl ich mindestens 4 Liter am Tag trinke, verliere ich mehr Flüssigkeit, als ich zu mir führe. Ich kann kaum aufstehen, mir ist schwindelig und gegen Mittag bekomme ich Atemprobleme. Noel wollte mir Medikamente vorbeibringen. Ich schreibe ihm aber, dass er mich ins Krankenhaus bringen soll. 2,5 Stunden später ist er dann schließlich bei mir. Ich kann inzwischen kaum noch atmen. Ich mache mir große Sorgen. Auf dem Weg zum Taxi bin ich fast zusammengebrochen, ein Schwindelanfall. Die 15-minütige Fahrt ins Privatkrankenhaus Freternidad scheint mir eine Ewigkeit zu dauern. Inzwischen kann ich nur sehr schwer atmen und der Sauerstoffmangel lässt eine Panik in mir hochkommen, die sich in unkontrollierten Tränenausbruch äußert. Noel bleibt währenddessen völlig ruhig. Wir kommen im Krankenhaus an. Noel stützt mich beim Gehen. Ich setze mich schwer atmend auf die Wartestühle während Noel vorab die Erstkonsultation bezahlt. Das Dauert ca. 5 Minuten und kostet € 15,-. Meine Atemprobleme werden von Minute zu Minute schlimmer. Als wir die Quittung erhalten, sagt der Kassier wir könnten uns jetzt in der Notaufnahme anmelden. Als ich die wartenden Menschen sehe, wird mir schlecht. Da sind mindestens 30 Leute vor mir. Noel setzt mich auf den Stuhl direkt vor der Anmeldung. Meine Symptome erledigen den Rest. Inzwischen rinnen mir unkontrolliert die Tränen über die Wangen während ich mehr oder weniger nur noch röchle. Die Notaufnahme wird eigenartig ruhig, 60 fragende Augenpaare sind auf mich gerichtet. Eine Anmeldung ist daraufhin nicht mehr nötig. Wir kommen sofort in eine Untersuchungsnische. Ich lege mich auf die Untersuchungsbank. Noel setzt sich auf einen Stuhl. Er ist immer noch völlig ruhig. Der Arzt kommt und fragt mich, was ich denn habe. Ich kann nicht sprechen. Das übernimmt Noel.

Der Arzt ordnet einen Blut- und Urintest an. Noel bringt mich zur Toilette. Danach wird mir Blut abgenommen. Daraufhin misst der Arzt meine Temperatur. Ich habe 39,9 Grad Fieber. Wie ist das möglich? Mir ist nicht heiß, mir ist kalt. Er untersucht mich, hört mein Herz und die Lungen ab. Klopft mir auf die Nieren. Der Arzt sagt, die Atemprobleme kämen vom Fieber, ich hätte Symptome von Dengue, aber nicht eindeutig, wir müssten auf die Blutergebnisse warten. Inzwischen begutachtet er die Blut- und Urinergebnisse von Dienstag. Mir wird, nach 3 Versuchen eine Vene zu finden, ein Infusion angehängt, und ein Fiebermedikament gespritzt. Eine halbe Stunde später kann ich wieder normal atmen. Eine Stunde später sind die Ergebnisse da. Der Arzt sagt, dass ich trotz Medikamente immer noch eine sehr starke Blaseninfektion habe. Wir müssten einen Ultraschall machen, um zu sehen, ob die Nieren bereits davon betroffen sind. Außerdem ist meine Blutblättchenanzahl innerhalb von 4 Tagen von 330.000 auf 132.000 gefallen. Das sei ein klassisches Anzeichen für Dengue. Es ist somit also bestätigt. Ich habe Dengue. Als der Arzt sagt, ich müsse im Krankenhaus bleiben, bin ich erleichtert. Ich will auf keinen Fall wieder nach Hause, nicht in dem Zustand. Die Gründe, die der Arzt nennt, sind  auf’s Neue beängstigend. Er meint bei der nächsten Fieberattacke und meinen Atemproblemen besteht die Gefahr von Kammerflimmern. Ich müsse beobachtet werden. Das Krankenhaus sei allerdings voll. Ich muss in ein anderes verlegt werden. Darüber bin ich weniger begeistert. Mein Arzt ist nämlich äußerst kompetent und um ganz ehrlich zu sein, will ich keinen anderen. Ich diskutiere kurz mit Noel, in welches Krankenhaus ich wechsle und entscheide mich dann in das zu wechseln, in dem ebenfalls mein Arzt arbeitet, Clinica Freternidad San Jose. Er sagt, er würde noch heute im Anschluß nach mir sehen.

Danach werde ich im Rollstuhl mit der Infusion zum Ultraschall gefahren. Mein Arzt, Dr. Flavio Morales, erwartet mich schon im Untersuchungszimmer. Mir geht es inzwischen schon wieder so gut, dass ich mit Noel Scherze mache und lachen kann. Er erzählt mir mehrere Geschichten von seiner Mexikoreise mit Josef. Dann startet Dr. Morales die Ultraschalluntersuchung. Noel, der inzwischen auf einem Stuhl sitzt, weist er daraufhin näher zu kommen, so dass er ebenfalls die Bilder meiner Innereien sehen kann. Wir schauen gespannt auf den Monitor. Ich muss tief einatmen und den Atem anhalten. Dr. Morales drückt den Kopf des Ultraschalls tief in alle Seiten meiner Bauchhöhle. Immer wieder muss ich den Atem anhalten. Dann als er das Standbild hat, erklärt er uns alles bis ins Detail. Wir sehen, dass die rechte Niere bereits von der Infektion betroffen ist. Die Linke ist tadellos intakt, erklärt er uns anhand der Schatten. Wir sehen, dass die Leber völlig in Ordnung ist, außerdem, dass der Magen und der Darm von den Medikamenten gereizt sind, das könnte man anhand des ‘Sternenhimmels’ erkennen, der sich am Bildschirm mittels hellen Punkten abbildet. Dr. Morales erklärt das dadurch, dass ich die letzten 2 Tage kaum gegessen habe und die Medikamente doch sehr aggressiv seien. Zurück in der Untersuchungsnische fallen Dr. Morales die vielen Einstiche in meinem Arm auf. Er fragt die Schwester, wie oft sie mich gestochen haben. Beide Krankenschwestern schauen zur Decke hoch. Eine streckt ihm dann ohne Worte vier Finger entgegen. Er schimpft kurz mit den Schwestern und ordnet dann an meinen Zugang für die Verlegung nicht zu entfernen. Normal sei das verboten, aber da sie mich schon so oft malträtiert haben und ich im anderen Krankenhaus weitere Infusionen bekomme, sollen sie mich bandagieren, so dass niemanden auffällt, dass ich den Zugang noch im Arm habe. Noel meint schmunzelnd, dass der Arzt mich mögen würde und spielt dabei natürlich auf die Sonderbehandlung an.

Nach 3 Stunden verlasse ich die Notaufnahme auf eigenen Beinen. Durch die Infusion fühle ich mich so gut wie schon lange nicht mehr. Der Schwindel ist komplett weg, ich habe keine Atemprobleme mehr. Noel und ich fahren mit dem Taxi zu mir nach Hause. Wir packen ein paar Sachen zusammen, die ich die nächsten Tage im Krankenhaus brauchen werde, dann fahren wir ins andere Krankenhaus. Bis ich in mein Zimmer kann, dauert es etwas. Es ist inzwischen schon 19 Uhr. Im Zimmer befinden sich 2 Betten. Eines für mich und das 2. ist für meine Begleitung. Außerdem ist das Zimmer klimatisiert. Ich lege mich ins Bett und mir wird sofort eine weitere Infusion angehängt. Inzwischen bekomme ich schon Medikamente intravenös für die Blaseninfektion. Die Tür geht auf und Noels Mama, älteste Schwester und Josef kommen herein. Sie machen sich große Sorgen um mich. Maggy hat mir Früchte mitgebracht. Ich kann nur ein paar Stücke davon essen. Ich habe noch immer keinen Hunger. Dann kommt auch schon Tocino. Er ist stinksauer. Mir war erst nicht klar warum. Er hat uns aufgeklärt, während Maggy und Noel ein paar Sachen für mich gekauft haben, Wasser, Klopapier, Becher. Noels Mama und ich lauschen also Tocinos Ausführungen. Er sei stinksauer mit mir, weil ich ihn nicht angerufen habe, so dass er mich ins Krankenhaus bringen kann. Ich versuche ihm zu erklären, dass ich wegen der Symptome nicht mal mehr meinen eigenen Namen gewusst habe, in dem Moment habe ich gar nicht daran gedacht, ihn anzurufen. Noel war sowieso schon auf dem Weg zu mir. Er wollte mir Medikamente bringen. Meine Erklärung hat ihm aber nicht beruhigen können. Am Ende ist Noels Mama eingeschritten mit den Worten, das Wichtigste sei jetzt, dass es mir besser gehen würde, darauf kommt es doch an. Tocino war offensichtlich nicht davon überzeugt, er sagte, für jetzt sei alles gut, aber wenn ich draußen bin aus dem Krankenhaus, dann gäbe es noch Ärger! Außerdem hätte er ein anderes Krankenhaus für mich ausgesucht. Eines das noch viel besser wäre: Metropolitano. Der Monolog wurde vom Erscheinen Dr. Morales um 21 Uhr unterbrochen. Er hat uns erneut genau die Ergebnisse erklärt und wie die Behandlung von statten gehen wird. Außerdem sagte er, dass die Medikamente, die ich seit 4 Tagen wegen der Blasenentzündung nehme, die falschen seien, deshalb hätte es sich nicht verbessert. Jetzt mit der richtigen Medikation würde es mir innerhalb von 48 Stunden schon viel viel besser fühlen. Wegen dem Dengue mache er sich etwas Sorgen. Es gibt keine Behandlung dafür. Wir müssen hoffen, dass das Fieber ausbleibt und sich die Blutblättchenanzahl erhöht. Gegen 22:00 Uhr sind dann alle nach Hause gegangen. Ich konnte erst nach Mitternacht einschlafen.

Am Sonntag wurde mir schon um 5:30 Uhr Blut abgenommen. Dr. Morales kam um 7:00 Uhr mit den Ergebnissen in mein Zimmer. Er sagt, die Blutblättchenanzahl hätte sich auf 156.000 erhöht, 20.000 mehr als am Vortag. Er ist sehr zufrieden mit den Ergebnissen. Allerdings sagt er, dass Calcium in meiner Niere fehlen würde, deshalb gibt es ab jetzt 2 x täglich Calcium intravenös. Um 10:30 Uhr ist Noel gekommen. Wir haben gemeinsam in meinem Zimmer Mittag gegessen. Er hat sich eine Suppe geholt und ich habe das Krankenhausfutter gegessen. Endlich habe ich wieder Hunger. Am Nachmittag ist wieder Noels Mama zu Besuch gekommen und natürlich auch Tocino. Er hat mir einen Früchtekorb und Karottensaft und eine Decke von ihm zu Hause mitgebracht, so dass ich mich wohl fühle, meinte er. Noel hat es sich auf dem Gästebett bequem gemacht. Wir haben TV geschaut. Als Tocino und Noels Mama weg waren, kam zur großen Überraschung Mario unangemeldet vorbei. Wir haben uns seit über einer Woche nicht gesehen. Ich war nicht in der Lage zu arbeiten und habe deshalb unsere Treffen abgesagt. Wir hatten einiges zu bereden, währenddessen war mir schon so komisch kalt. Als Mario gegangen ist, wurde mir immer kälter, trotz dicker Decke von Tocino. Ich habe Noel gesagt, er soll die Krankenschwester holen. Da stimmt etwas nicht. Als ich mein Kiefer und dann mein ganzer Körper zu Zittern angefangen haben, hat mich Noel ernst genommen. Die Krankenschwester hat meine Temperatur gemessen. Ich hatte erneut 39 Grad Fieber, verdammt. Dr. Morales hat mir gesagt, egal was passiert, die Krankenschwester soll ihn kontaktieren. Das hat sie auf mein Bitten hin getan und mir dann ein fiebersenkendes Medikament gegeben, welches Dr. Morales über das Telefon angeordnet hat. Wenig später war mir dann nicht mehr kalt. Mir wurde elendig heiß. Meine Gesicht fing an zu glühen, mein Dekolletee hat gebrannt. Ich konnte wieder kaum atmen. Die dicke Decke von Carlos musste ich auf den Boden werfen. Die Krankenschwester hat die Klimaanlage auf mein Bitten 3 x kälter gestellt. Am Ende hat sie mir die Fernbedienung überlassen, sie meinte es sei jetzt doch sehr kalt – 16 Grad. Mir war trotzdem immer noch glühend heiß. Noel ist um 21 Uhr nach Hause gegangen. Gegen 23 Uhr war ich wieder stabil.

Abschließend ist zu sagen, dass ich sehr froh bin, dass Noel in dieser schweren Situation an meiner Seite war. Er ist die ganze Zeit über ruhig geblieben und hat die Nerven behalten. Er hat zur richtigen Zeit die richtigen Entscheidungen getroffen. Das Krankenhaus ist das einzige in ganz León, dass für so ziemlich jeden Fall ausgestattet ist. Dass mir Dr. Morales zugeteilt wurde, ist ein Segen. Ich fühle mich sehr gut aufgehoben.

Noel (25): mein bester Freund (Nicaragua)
Carlos (Tocino, 38): mein sehr guter Freund (Venezuela)
Marianka (37): eine Freundin (Polen)
Yadi (Taco): ehemalige Baseballlegende Leóns und bester Taco-Koch (Nicaragua)
Mario (25): mein Rechercheassistent (Nicaragua)
Rachel (28): Privatlehrerin – meine Mitbewohnerin (USA)
Jimmy (27): Lehrer bei Toefl – mein Mitbewohner (Holland)
Milou (22): Freundin von Jimmy – meine Mitbewohnerin (Holland)
Jamie (28): Arzt (England)
Emma (28): Freundin von Jamie (England)
Josef: Freund von Noel (Österreich)
Dr. Flavio Morales: Arzt für innere Medizin (Nicaragua)
Maggy: Noels älteste Schwester (Nicaragua)
Maritza: Noels Mama (Nicaragua)

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